Tagesspiegel berichtet: © Heinrich Alle Parteien wollen am Strich an der Kurfürstenstraße einschreiten - seit Jahren. Nun macht die AfD Vorschläge. Das passt einigen nicht. Stand: Zu keiner Straße in Berlin äußern sich Politiker so regelmäßig – und kaum ein Ort bleibt trotz aller Änderungspläne so stoisch das, was er eben ist: Berlins bekanntester Strich auf der Kurfürstenstraße zwischen Schöneberg und Mitte – schon in den 20ern Rotlichtviertel, in den 70ern für Mädchenprostitution bekannt, nach der Wende eher für Frauen vom Balkan. Zwischen dem angestaubten Sexkino und dem stadtweit beliebten Französischen Gymnasium wird fast alles angeboten, was wenig kostet – „Kufü“ ist auch der Strich für Geizhälse.

Streit am Strich: Auch AfD will Sperrzonen an der Kurfürstenstraße
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AFD biedert sich beim Bürger mit Diskriminierungen an
Tagesspiegel Plus
Von Hannes Heine

